Lift-Glossar

Wohnumfeldverbessernde Maßnahmen

Wohnumfeldverbessernde Maßnahmen gehört zu den Begriffen, die in Gesprächen vorausgesetzt, aber selten erklärt werden. Diese Seite liefert die Definition, ordnet den Begriff ein und zeigt, wo er in der Praxis auftaucht.

Definition

Wohnumfeldverbessernde Maßnahmen sind Umbauten, die häusliche Pflege ermöglichen oder erleichtern. Die Pflegekasse zahlt nach § 40 Abs. 4 SGB XI bis zu 4.180 Euro je Maßnahme, bei mehreren Pflegebedürftigen in einer Wohnung bis zu 16.720 Euro. Der Treppenlift ist ein klassisches Beispiel.

Was dahinter steckt

In der Praxis entscheidet weniger die Definition als die Anwendung: Welche Konsequenz hat der Begriff für Kosten, Fristen oder Zuständigkeit? Genau darum geht es in den verlinkten Ratgebern.

So begegnet es dir

Wie Wohnumfeldverbessernde Maßnahmen bei Planung, Kosten und Förderung konkret ins Gewicht fällt, erklären unsere Ratgeber im Bereich Förderung & Zuschüsse. Für eine erste Kostenschätzung mit Zuschuss hilft der Förder- & Kosten-Check.

Das gehört dazu

Was oft gefragt wird

Was bedeutet Wohnumfeldverbessernde Maßnahmen?

Wohnumfeldverbessernde Maßnahmen sind Umbauten, die häusliche Pflege ermöglichen oder erleichtern. Die Pflegekasse zahlt nach § 40 Abs. 4 SGB XI bis zu 4.180 Euro je Maßnahme, bei mehreren Pflegebedürftigen in einer Wohnung bis zu 16.720 Euro. Der Treppenlift ist ein.

Wo begegnet mir Wohnumfeldverbessernde Maßnahmen in der Praxis?

Typischerweise in Angebot, Kostenvoranschlag, Förderbescheid oder Produktdatenblatt. Die verlinkten Ratgeber zeigen, was das für Kosten und Förderung bedeutet.

Gibt es Synonyme für Wohnumfeldverbessernde Maßnahmen?

Je nach Branche werden abweichende Bezeichnungen genutzt. Verbindlich ist die Definition oben; Abweichungen sind in Verträgen oder Normen ausdrücklich geregelt.

Nächster Schritt

Kosten & Zuschuss prüfen